Hundeweihnacht Pfäffikon 9. Dezember 2006 von Amadeo
I säbere Vollmondnacht ,wo d'Annemarie hät duregmacht, isch si echli goge ruebe und wo si später wieder isch go luege hät si d'Auge gribe zur Geisterstund: chan ich nöd zelle, bin ich nüme gsund? Da isch ja nomal en Shelty-Bueb. Nai aber au, jetzt Lueg au, Lueg! Am Afang scho en Ueberraschig so nimn ich s'Läbe hüt na gschpassig!
Ueberraschig isch min Läbesstärn so han ich alls won i cha frässe, au zum frässe gern Oepfel, Bire und Beeri tuen ich gnüsse
bi Chüefläde und Papiernastüechli mues mis Fraueli dänn scho süfzge. Laine und Schuebändel chätsche gäng ja no, aber grad verschlucke? Es isch alls wieder use cho.
S' Alpeläbe das isch schön, da chame ränne mit ein Föhn! Das ich die Freiheit fest cha gnüsse törf ich au nöd über d'Grenze schösse:
Ich mues det ane ga, wos mini Mäntsche wettid ha. Chüe und Rindli jage chönt i guet, das het i schliessli na im Bluet. Im steile Bergwald bliibt me uf em Weg gat mit em Meischter über Wäg und Stäg.
Das alles z'lehre macht öis Fröid, nöd immer aber mängsmal scho, so wetted mir es Gschpüri für enand übercho.
Finde tuen i allerhand, s'liit au vil Güsel umenand sait mini Frau.
Ich bringe halbi Pizzas, Underhose und vieles meh, mi Frau häts gar nöd immer gäre gseh.
Doch eimal bim ene gade uf dä Weid han ich en Arbetshärische usätrait und sogar bracht!
De Pur hät fründli glacht:Wän s'nächschti Mal de Föhn am blase segi gsi so wär er fro, ich chämi wieder verbi.
Min Name isch ganz speziell ür son en hübsche Shelty-Gsell! Das findet zwar nöd alli Lüüt, Amadeo, nai, das isch doch nüüt, Amadeo, das isch vil z'lang, bis du das gflötet häsch, frönt er sim Unabhängigkeitsdrang. So vili Silbe, da blübt er an Wilde! Eini hät gschpötlet, dass sie wüsse wet, ob er es Klavier häig oder es Spinett. Nu eini hät erfasst der Sache Sinn, dass ich en ganz'bsundere bin: Vo witem hät sie grüeft, jetzt lueg au do, Da chunt de Leonardo!
Wän ich e gueti Ueberraschig bin, und au nu sonigi han i im Sinn so isch das bi minere Mänschin weniger klar: Waisch, was si gmacht hät? S'isch würkli war, Bim Stäge abe cho hät si de Arm sich broche, jetzt mues daheim de Meischter choche und mich usfüere zum spaziere, sii tuet im Spital sich la kuriere.
Ja Hünd und Mäntsche, beidi sind es Wunder do mägmal sticht mich scho de Gwunder, ob acht nöd mir es bitzeli gschiider sind, als all die superschlaue Mänschechind. Doch das ds' entscheide, das lit nöd a mir: Mir wänd öis gueti, gueti Fründe si Ruth Kuster.
Auch heute war das Wetter gerade richtig - nämlich typisches Fonduewetter! Trotz nasser Kälte genossen alle Zwei- und Vierbeiner zuerst einen ausgiebigen Spaziergang über Felder und durch den Wald
9. Dezember: Die kleinen Jewels feiern Weihnachten
Anschliessend schätzten wir das gemütliche Zusammensein an der Wärme bei einem feinen Käsefondue