Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf der anderen Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen. Bis eines Tages eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gross. Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füsse tragen es schneller und schneller. Es hat dich gesehen. Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen , nimmst du ihn in die Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres, das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und ihr werdet nie wieder getrennt sein. (Verfasser unbekannt)
Paddy: 20. März 1999 - 15. Januar 2011
Paddy an Weihnachten 2010
mit seinem kleinen Freund Joshie
Wir trauern mit unseren lieben Freunden - Familie Köppli - um ihren Paddy. Paddy war ein sensibler, sehr liebenswürdiger Rüde, der keiner Fliege etwas getan hätte. Ich habe ihn seit seiner Welpenzeit gekannt und habe dementsprechend viele schöne Erinnerungen an ihn. Paddy war schon längere Zeit sehr krank. Sehr eindrücklich war für uns alle die tiefe Freundschaft, die sich in seinen letzten Lebenswochen zwischen ihm und Jemaya noch entwickeln durfte!
Blaze 9. Januar 07 - 30. Juni 10
Danke Suu
Schweren Herzens musste ich mich letzten Mittwoch entschliessen, unser Blazely von ihrem langen Leidensweg erlösen zu lassen. Dieser begann letzten Herbst mit heftigen krampfartigen Anfällen. Sie wurde auf Gehirnhautentzündung behandelt und reagierte darauf gut. Zwei Monate später erfolgte der erste Rückfall. Es folgten viele sorgfältige Abklärungen u.a. in der Uniklinik Zürich, die alle keinen Befund brachten. Im Frühling wurde dann die niederschmetternde Diagnose Hirntumor gestellt. Zwischen den Anfällen hatte Blazely stets auch gute Zeiten, in denen ihr von ihrer Krankheit nichts anzumerken war.
Diese wurden jedoch immer kürzer, und die Dosierung der Medikamente musste ständig erhöht werden. Letzte Woche verschlimmerte sich ihr Zustand plötzlich dramatisch. Jeder weitere Tag hätte nur noch Leiden bedeutet. Ich wusste seit Monaten, dass dieser Tag auf uns zukommen wird, was unserer letzten gemeinsamen Zeit eine besondere Qualität verliehen hat, für die ich dankbar bin. Blazely hat mich in ihrer kurzen Lebenszeit mit ihrem fröhlichen und ausgeglichenen Wesen sehr bereichert; sie wird immer einen grossen Platz in meinem Herzen behalten. Ich danke Frau Dr. Vreni Spörri, Bad Zurzach und ihrem Team für die stes umsichtige und unermüdliche medizinische Betreuung und Herrn Dr. Martin Gröber, Hallau, der Blazely die letzte Zeit mit Bioresonanz-Therapie erleichtert hat.
Micro (Emerald Eymon TruLa of bright jewels) 7. August 08 - 29. Mai 10
Wir trauern sehr mit Jenny Schmid und ihren Kindern Deborah, Ramona und Christian um unseren kleinen Micro.
Sein Durst, den er aus einem mit Leptospiren verseuchten Gewässer stillte, wurde ihm zum Verhängnis.
Micro war ein Sonnenschein der besonderen Art; wir werden ihn immer in liebevoller Erinnerung behalten
Cora 6. Juli 1996 - 20.01.2010
Heute erreichte uns die traurige Nachricht, dass Günter und Sabine Klein (Irony) unerwartet rasch Abschied nehmen mussten von ihrer langjährigen Weggefährtin Cora. Cora war eine sehr charmante Colliedame, die in ihrem Leben oft um ihre Gesundheit kämpfen musste. An unseren Welpentreffen war sie oft dabei. Wir sind jetzt mit allen guten Gedanken bei Sabine und Günter.
Emerald Emely Trula of bright jewels "Ylvi" 7. August 08 - 8. September 09
9. Sept.: Gestern erreichte uns die traurige Nachricht, dass sich ihre Besitzer gezwungen sahen, Ylvi einschläfern zu lassen. Die letzte Woche war sie sehr krank, wobei keine eindeutige Diagnose gestellt werden konnte. Wir trauern mit Familie Riebli um diesen kleinen Sonnenschein und sind ganz einfach fassungslos! Am Welpentreffen Ende Juni durften wir noch teilhaben an ihrer überschäumenden Lebensfreude. Unglaublich!
Ylvi wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen behalten, gehörte sie doch zu den "Kleinen" aus dem E-Wurf, die geschöppelt werden mussten. In langen durchwachten Nächten, wächst eine Beziehung, die bleibend ist!
Ylvi mir 5 Monaten an unserer Waldweihnachtsfeier 2008
Asterix of Lovely Creek "LORD" 14. Januar 1999 - 12. November 2008
Lord war wirklich unser Aristorkrat. Deshalb sein Name. Es war ein sehr liebenswürdiger, anhänglicher, sensibler und eher introvertierter Collie. In jungen Jahren machte er gerne Hundesport (Obedience,Agility), aber leider fehlte es ihm immer an Durchhaltevermögen. Er war eher der "Sprintertyp". Seine Leidenszeit ertrug er sehr tapfer und versuchte nach seinen Möglichkeiten dabei zu bleiben. Alena kümmerte sich in den letzten Wochen sehr rührend um ihn. Sie putzte ihm jeweils hingebungsvoll die Zähne.
Eine wichtige Rolle scheint er auch für Yannis gespielt zu haben. Denn seit seinem Tod besteht Yannis darauf, sein Fressen an Lords ehemaligem Futterplatz einzunehmen. Lord bleibt mir unvergessen als ein sehr liebenswürdiger, tapferer Weggefährte.
Lords Krankengeschichte: Obwohl nie ernsthaft krank, schien mir Lord nie wirklich ein gesunder Hund zu sein. Auf Stress - und den hatte er oft z.B. am 1. August. Silvester oder bei jedem Gewitter - oder auch auf besondere Freude reagierte er immer mit länger andauerndem Durchfall. Auch konnte er sich nie lange konzentrieren und ermüdete rasch. Seit seinem 7. Geburtstag war er richtig alt. Medizinische Abklärungen brachten jedoch nie konkrete Befunde. Seit diesem Sommer begann er vermehrt in der Hinterhand zu lahmen. Da die "normalen" Laboruntersuchungen wieder keinen eindeutigen Befund ergaben, wurde er auf Schilddrüsenunterfunktion behandelt. Derweil verschlechterte sich sein Zustand jedoch stetig. Neurologische Untersuchungen ergaben, dass die meisten seiner Reflexe nicht mehr funktionierten. Spezialuntersuchungen ergaben dann schliesslich die Diagnose: Myasthenia gravis. Es folgte über Wochen eine Therapie mit Prednisolon, Immurek und Mestinon, die aber den negativen Verlauf seiner Krankheit nicht aufzuhalten vermochte. Am letzten Mittwoch entschloss ich mich schweren Herzens, ihn von seinem Leiden erlösen zu lassen. Myasthenia gravis ist eine Autoimmunerkrankung, die den für die Impulsübermittlung von Nerv auf Muskel notwendigen Acetycholinhaushalt stört resp. verunmöglicht. Die Genese ist unklar. Es werden "Veranlagung" oder "genetische Disposition" erwähnt
Aus früheren Zeiten
Belmark Glamerous Diamond 13. Dezember 2003 - 9. November 2008
Daimi war leider nur kurze Zeit unser Gast. Er verstarb am 9. Nov.2008 völlig unerwartet - wahrscheinlich infolge eines Herzschlages.
Daimi war ein Hund, der in kein Schema passte, Mit seinen 46 cm war er ein sehr grosser, statlticher Sheltie. Er war sehr wild und verspielt - und gleichzeitig sehr anhänglich und gemütlich. Seine grösste Leidenschaft war Fressen - am liebsten "Selbstgeklautes". Darin war er Weltmeister. Unvergessen bleibt mir, dass ich ihn als kleinen Welpen -an einem kalten Wintertag - aus einem Weiher retten musste, weil er waghalsig unserer Labihündin nachgesprungen war. Daimi hat uns oft zum Lachen gebracht und wird einen grossen Platz in meinem Herzen behalten.
Daimi als knuddeliger Welpe
Seine Lieblingsposition
Amiras Rudelkollege SCOTT: Gestorben am 13. August 2007
Scott verbrachte ein sehr langes, erfülltes und glückliches Hundeleben bei Familie Aerne. Er war der ständige Begleiter von Amira. An jedem Welpentreffen war er auch dabei. Wenn es unter Hunden auch Weise gibt, war Scott gewiss einer von ihnen. Er konnte seine Lebensfreude zeigen und gleichzeitig dem ungestümen Treiben der Jungmannschaft in völliger Gelassenheit begegnen. Er wird uns allen sehr fehlen, und unsere guten Gedanken sind bei Familie Aerne, die jetzt um ihren langjährigen Gefährten und guten Freund trauern.
Unsere "Chefin": EILEEN VOM VORHOLZ, 14.Juni 1992 - 29. August 2006
... Wenn Shelties zu Schutzengeln werden....
Tapfer kämpfte unsere Eileen gegen ihre zunehmenden Altersbeschwerden. Ihre Fröhlichkeit war lange stärker als ihre tatsächliche körperliche Befindlichkeit.Aber einmal heisst es halt Abschied nehmen. hre Kollegen spürten es vor mir und betreuten ihre langjährige "Chefin" hingebungsvoll. Ginger wich nicht mehr von ihrer Seite. Es war sehr eindrücklich! Und so bleiben - neben Traurigkeit - Dankbarkeit für ein langes, glückliches Hundeleben und tiefe Ehrfurcht für das feine Gespür meiner Lieben!
Eileen an ihrem zweitletzen Tag mit ihrem ständigen Krankenpfleger Ginger
aus früheren Zeiten:
Hier im Alter von 13 1/2 Jahren
Prüfungserfolge: BH1 sg./2. Rang
Eileen mit 10 Jahren
Moorfield's Xerxes-King "KING" 19. März 1998 - 30 Januar 2001
King war ein Wurfbruder von Jeffrey der im Alter von 10 Monaten zu uns kam.
Er war ein sehr fröhlicher Collie, der v.a. das Herumtollen mit Seinesgleichen liebte. Er konnte seine Lebensfreude auf eine ganz spezielle Art zeigen: Er klapperte mit den Zähnen - auf eine Weise, die nicht zu beschreiben ist. Auch war er sehr anhänglich.
Im Alter von nicht einmal ganz drei Jahren fand sein Leben ein jähes Ende, weil ein Bauer ihn auf einem Feldweg mit dem Auto mutwillig (!) anfuhr. Er starb in meinen Armen auf dem Weg zum Tierarzt an seinen inneren Verletzungen.
Unsere kurze gemeinsame Zeit war sehr intensiv. Es bleiben unzählige schöne Erinnerungen an einen ganz speziellen Collie!
TURLOUGH Chela v.d. Echtingergrieft 23. Juli 1994 - 5. Juli 2001
Turlough war ein sehr, sehr aktiver Toller mit einem immensen Bewegungsdrang. Da ihm unsere Spaziergänge nicht genügten, bekam er jeweils noch einen zusätzlichen Sonderausgang mit dem Velo. Diesen genoss er dann ganz besonders. Turlough durfte Vater werden von einer Tochter und sieben Söhnen - u.a. von unserem Shanny
Wegen eines Gehirntumors durfte auch er nicht alt werden. Durch Shanny ist er jedoch sehr präsent.
Eine von den vielen unvergesslichen Erinnerungen an ihn ist, dass ich bei seiner Geburt in Holland dabei sein durfte.